| Weiterführende Informationen zum Thema: OFFENE-IMMOBILIENFONDS
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Offene-Immobilienfonds
Vorteile - Chancen - Risiken
Offene Immobilienfonds sind durch die folgenden Vorteile ein geeignetes und
flexibles Instrument zur Vermögens- und Vorsorgeplanung:
solide Renditen:
Die Renditen ergeben sich aus den Steuervorteilen, den jährlichen Ausschüttungen und den Wertsteigerungen der Objekte. Die Ausschüttungen errechnen sich aus Zinsen und Mieterträgen abzüglich aller Bewirtschaftungskosten der Objekte. Laut Bundesverband Deutscher Investment-Gesellschaften e.V. (BVI) erwirtschafteten offene Immobilienfonds in der Vergangenheit im Schnitt Renditen zwischen 6,0 bis 6,4%.
Sicherheit:
Offene Immobilienfonds verfügen über rentable Objekte, von denen häufig selbst Großanleger träumen. Immobilienfonds sind besonders wertbeständig und eignen sich besonders als langfristige Sachwertanlage. Die Wertbeständigkeit wird insbesondere durch Wertsicherungsklauseln gewährleistet, die die Mietanpassungen abhängig von den Vertragsbedingungen prozentual an der Änderung des Lebenskostenindex' fixieren.
Risikodiversifikation:
Große Fonds besitzen meistens Dutzende von Qualitätsimmobilien. Die Objekte des Sondervermögens unterscheiden sich untereinander häufig hinsichtlich Größe und Nutzung, Lage der Objekte, Branche der Mieter und/oder Pächter sowie dem Alter der Objekte.
Anlegerschutz:
Den Schutz des Anlegers gewährleistet die Kontrolle der Kapitalanlagegesellschaften durch das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen in Berlin (BAKred) i.V.m. dem Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG).
Steuervergünstigungen:
Das Immobilienvermögen, das durch das Fondsprinzip angesammelt wird, ist von Körperschafts-, Vermögens- und Gewerbesteuer befreit und davon profitiert natürlich indirekt der Investor. Von der Ausschüttung ist ebenfalls ein erheblicher Teil steuerfrei; u.a. weil für offene Immobilienfonds Abschreibungen wie bei Haus- und Grundbesitz möglich sind.
Weiterhin wird der Erwerb von Investmentfondsanteilen steuerlich begünstigt, denn der Fiskus läßt die Wertsteigerung der Fondsanteile sowie die im Fonds realisierten Kursgewinne weitgehend unangetastet. Investmentfondsanteile unterliegen einem ermäßigten Steuersatz von 0,5% anstelle von 1% bei Festgeld.
Offene Immobilienfonds bergen ein besonderes Ertragsrisiko durch mögliche Leerstände der Objekte. Für den Vermietungsgrad entscheidend sind insbesondere die Standortqualitäten der Objekte.
Presse
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